Sich trotz täglicher Terroranschläge über die Mächtigen der Welt lustig zu machen und die "Jugend zu inspirieren, ihre Stimme zu erheben", sieht der pakistanische Künstler und Popstar Ali Zafar (Schauspieler, Musiker, Maler) als Aufgabe an. Die Bollywood-Satire "Tere bin Laden", in der er die Hauptrolle spielt, wurde allerdings in Pakistan aus Angst vor Anschlägen verboten, in den USA ist der Starttermin für den Film verschoben worden. In einem Gespräch mit Nina May mag er kaum glauben, dass der Film "nicht als zweistündiger Friedensstreifen" gesehen werden könne. Ein Verbot würde ohnehin sinnlos sein, weil sich die Menschen den Film aus dem Netz herunterladen oder schwarz gebrannte DVDs erwerben würden. Im Film würde der Terrorismus selbst lächerlich gemacht - z.B., wenn als einziges Opfer eines Granatanschlages ein Huhn auf der Strecke bliebe -, ebenso wie Amerikas Kampf gegen den Terror. Humor sei in der Lage, die große Anspannung vor einer existentiellen Bedrohung zu mildern. Eine Haltung übrigens, die (aus Not?) auch schon die jüdische Religionsgemeinschaft zu kultivieren wusste.
Nina May ist es auch, die anlässlich seines zehnten "Geburts"-Tages eine Liebeserklärung an den Cospudener See im ehemaligen Braunkohletagebau abgibt. Bei einer Radtour um den See, liebevoll Cossi genannt, entdeckt sie hinter ihrer "Seensucht" eine Sehnsucht nach Muße und Idylle. "Wenn die Welt schweigt" "ohne wenn und aber sein" zu können, "einfach so", hinter diesen auf den Weg gesprayten Worten vermutet die LVZ-Redakteurin das "Geheimnis" dieses Sees, ja, ihr wird darob selbst ganz lyrisch zumute: "Zehn Jahre, ein Tropfen in der Seenlandschaft der Zeit", "Abschied und Neubeginn, sie schlummern beide in der Tiefe dieses Sees"; auch, wenn sie "den Fluss des Schicksals" entdeckt oder in der Bistumshöhe den "Sitz eines bösen Riesen-Magiers". Und wenn sich die Redakteurin, von all der Romantik überwältigt, "für einen Moment auf die Straße setzt", fühlt sie mit der Wärme des Asphalts "sich tatsächlich ein wenig im Leben angekommen". Glückwunsch!
Die Festspiele in Bayreuth und Salzburg haben es heuer tatsächlich schwer, wenig kann dieses Jahr gefallen. Auch Alban Bergs "Lulu" bei den Salzburger Festspielen konnte Rainer Wagner nicht überzeugen. Den von Regisseurin Nemirova versprochenen "Mythos Lulu" konnte er nicht entdecken, auch Daniel Richters mit Spannung erwartete (Bühnen-)Gemälde hätten nicht verhindern können, dass sich die Inszenierung in der Weite der leeren Felsenreitschule verlaufen hätte und sich eines "Vergehens gegen Sinn und Verstand" schuldig gemacht habe. Auch musikalisch würde Berg in Salzburg "nicht heimisch". Zumal die "Lulu", verkörpert von der (viel zu? fragt Wagner) schlanken Patricia Petibon, eher "körperlich" durch Beweglichkeit überzeuge als stimmlich.
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Mittwoch, 4. August 2010
Sonntag, 1. August 2010
lvz kultur vom 02.08.10: Buchmesse in Kapstadt, Global Space Odyssey & Ferro-Festival
In Süd-, aber auch im restlichen Afrika, in dem politische Elien oft ungebildet seien, hat das Bücherlesen keine Vorbilder und erst recht keine Lobby. Auf der größten afrikanischen Buchmesse 2010 in Kapstadt, schreibt Laszlo Trankovits, verbreiteten mit Wole Soyinka und Desmond Tutu zwar gleich zwei Nobelpreisträger Glanz, doch der Lesekultur helfe das noch lange nicht. Wo z.B. die Förderung unzähliger Fußballinitiativen "in Diskrepanz" zu den "spärlichen Geldern für Lesekultur und Bildung" ständen, gäbe es aber durchaus einen Hunger nach Literatur. Wenn sie bezahlbar ist. In Nigeria werde ein Buch von 20 Menschen gelesen, illegale, "wilde Buchmärkte" in anderen Ländern Afrikas sprechen eine ähnliche Sprache. Und ein Projekt, das Kindern zehn Exemplare eines illustrierten Büchleins zum preiswerten Weiterverkauf schenkt, fördert "Geschäftssinn" ebenso wie "Lesekultur" - und scheint bereits in kurzer Zeit von Erfolg gekrönt.
Die Förderung oder zumindest Legalisierung nichtkommerzieller Kultur, insbesondere der Clubkultur und derem kreativen Selbstverständnis, hatten sich auch die Organisatoren der Global Space Odyssey in Leipzig auf die Fahnen geschrieben. Mathias Wöbking berichtet einmal mehr vom häufigen Unverständnis, wenn nicht gar ordnungspolitischer Willkür auf Seiten städtischer Ämter. Dass kommerzielle Betreiber da auf ganz andere Resonanz stießen, bereite nicht nur dem Sprecher der IG Kultur West, Sven Deichfuß, hörbar Ärger. Dass er allerdings mit Weggang im Fall, dass sich daran in nächster Zeit wenig ändern solle, droht, belegt, wie wenig Zutrauen zu städtischen Stellen tatsächlich besteht, nicht nur in Duisburg. Immerhin: parallel dazu beginnt die Stadt (u.a. Tiefbauamt), vorsichtig mit der Kultur im Westen Leipzigs zu werben, indem ab Leipzigs City eine entsprechende Beschilderung Einheimische wie Touristen den Weg weisen sollen. Das deutet zumindest auf potentielle Unterstützer hin und stimmt insofern vorsichtig optimistisch.
Im Vergleich zu den 3000 tanzenden Demonstrationsteilnehmern der Global Space Odyssey nehmen sich die 10.000 Besucher beim 3-tägigen Ferro-Festival von MDR Jump im ehemaligen Braunkohletagebau bei Gräfenhainichen, für das immerhin eine riesige Werbemaschinerie gelaufen ist, verglichsweise noch spärlich aus. Markus Wittpenn befindet gleichwohl "klein aber fein und mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis" und freut sich - neben vielen anderen Gigs - über einen grandiosen Auftritt von Blue October.
Bei so viel Aufbruch und Lust auf Musik und (Sub-)Kultur nimmt sich Rainer Wagners Bericht über Glucks "Orfeo" bei den Salzburger Festspielen eher deprimierend aus. Weder musikalisch (Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti: "blut- und glutloses Musizieren") noch inszenatorisch (Dieter Dorn, Bühne Jürgen Rose: "allzu braves Nacherzählen") überzeugend, hat sich die Hochkultur an diesem Wochenende statt altmeisterlich nur "altväterlich" präsentiert.
Die Förderung oder zumindest Legalisierung nichtkommerzieller Kultur, insbesondere der Clubkultur und derem kreativen Selbstverständnis, hatten sich auch die Organisatoren der Global Space Odyssey in Leipzig auf die Fahnen geschrieben. Mathias Wöbking berichtet einmal mehr vom häufigen Unverständnis, wenn nicht gar ordnungspolitischer Willkür auf Seiten städtischer Ämter. Dass kommerzielle Betreiber da auf ganz andere Resonanz stießen, bereite nicht nur dem Sprecher der IG Kultur West, Sven Deichfuß, hörbar Ärger. Dass er allerdings mit Weggang im Fall, dass sich daran in nächster Zeit wenig ändern solle, droht, belegt, wie wenig Zutrauen zu städtischen Stellen tatsächlich besteht, nicht nur in Duisburg. Immerhin: parallel dazu beginnt die Stadt (u.a. Tiefbauamt), vorsichtig mit der Kultur im Westen Leipzigs zu werben, indem ab Leipzigs City eine entsprechende Beschilderung Einheimische wie Touristen den Weg weisen sollen. Das deutet zumindest auf potentielle Unterstützer hin und stimmt insofern vorsichtig optimistisch.
Im Vergleich zu den 3000 tanzenden Demonstrationsteilnehmern der Global Space Odyssey nehmen sich die 10.000 Besucher beim 3-tägigen Ferro-Festival von MDR Jump im ehemaligen Braunkohletagebau bei Gräfenhainichen, für das immerhin eine riesige Werbemaschinerie gelaufen ist, verglichsweise noch spärlich aus. Markus Wittpenn befindet gleichwohl "klein aber fein und mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis" und freut sich - neben vielen anderen Gigs - über einen grandiosen Auftritt von Blue October.
Bei so viel Aufbruch und Lust auf Musik und (Sub-)Kultur nimmt sich Rainer Wagners Bericht über Glucks "Orfeo" bei den Salzburger Festspielen eher deprimierend aus. Weder musikalisch (Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti: "blut- und glutloses Musizieren") noch inszenatorisch (Dieter Dorn, Bühne Jürgen Rose: "allzu braves Nacherzählen") überzeugend, hat sich die Hochkultur an diesem Wochenende statt altmeisterlich nur "altväterlich" präsentiert.
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Dienstag, 27. Juli 2010
lvz kultur vom 28.07.10
das sommerloch dominiert heute die lvz kulturseiten. ronald meyer-arlt schreibt über peter steins schauspielstart der salzburger festspiele mit "ödipus auf kolonos", katrin börner über leonie swanns zweiten schaf-krimi "garou" und kulturchef peter korfmacher verfasste einen reisebericht über den kulinarischen elsass. zu interessieren vermag allein carola frentzens meldung über den selbstmord der österreichischen autorin brigitte schwaiger.
meyer-arlts premierenbericht der letzten sophokles-tragödie beginnt mit übersetzungsproblemen von griechischen klagelauten und endet bei "ovationen im stehen". die können sich stein und hauptdarsteller brandauer allerdings nur abholen, weil viele besucher beim letzten schlussapplaus bereits im gehen begriffen waren und höflich weiterklatschten. ansonsten fand meyer-arlt für die steinsche kasteiung den schönen begriff der "textausstellung", sinnierte über die nützlichkeit des einstreichens und über "oberseminare im seniorenstudium". warumwiesoweshalb die inszenierung so und nicht anders aussah, wurde im multiple choice-verfahren entweder als "marktlücke" oder "museum" offengelassen.
über die fortsetzung des schaf-krimi-bestsellers "glenkill" von leonie swann, den schaf-thriller "garou", weiß katrin börner zu berichten, dass die autorin zwecks einfühlung in die hauptrollen ein schäferpraktikum absolvierte, in ihrem thriller mittels kompliziert verwobener handlungsstränge eine welt "voll mytisch-mystischer düsternis" entwerfe, in der ein geheimnisvoller werwolf im wald und selbst selbst in deckengemälden lauere und dass die schafe zwar für die aufklärung des tierischen kriminalfalles sorgen, aber - schönes bonmot - die lösung selbst nicht mehr verstünden.
in peter korfmachers reisebericht über "die wunderbare ferienregion elsass" und speziell colmar, die "stadt des isenheimer altars im unterlinden-museum", vermag der autor gleichwohl weniger an das kreuz und die letzte ölung zu denken, als ausschließlich an kulinarisches, an wein, sauerkraut, gänseleber, flammkuchen und vladimir spivakovs internationales musikfestival. angesichts untadeliger russischer und französischer solisten befindet pk, dass "gegen die technische versiertheit russischer musiker nach wie vor kein (sauer-)kraut gewachsen" sei und dass man "mit all den akteuren" anschließend leicht ins gespräch komme, ob an der bar, im hotel und selbst auf der straße. es lebe das savoir vivre im gegensatz zur teutonischen gründelei.
brigitte schwaiger, bekanntgeworden durch ihren bestseller "wie kommt das salz ins meer", wurde ihr "nachgrübeln über mein unglückliches leben", über die sexuelle gewalt durch ihren vater, eine unglückliche ehe, psychische erkrankungen, tatsächlich zum verhängnis. "kaputt" sei sie darüber geworden, nach bereits mehreren selbstmordversuchen in den letzten jahren wurde sie am 26. juli tot in einem wiener seitenarm der donau gefunden.
meyer-arlts premierenbericht der letzten sophokles-tragödie beginnt mit übersetzungsproblemen von griechischen klagelauten und endet bei "ovationen im stehen". die können sich stein und hauptdarsteller brandauer allerdings nur abholen, weil viele besucher beim letzten schlussapplaus bereits im gehen begriffen waren und höflich weiterklatschten. ansonsten fand meyer-arlt für die steinsche kasteiung den schönen begriff der "textausstellung", sinnierte über die nützlichkeit des einstreichens und über "oberseminare im seniorenstudium". warumwiesoweshalb die inszenierung so und nicht anders aussah, wurde im multiple choice-verfahren entweder als "marktlücke" oder "museum" offengelassen.
über die fortsetzung des schaf-krimi-bestsellers "glenkill" von leonie swann, den schaf-thriller "garou", weiß katrin börner zu berichten, dass die autorin zwecks einfühlung in die hauptrollen ein schäferpraktikum absolvierte, in ihrem thriller mittels kompliziert verwobener handlungsstränge eine welt "voll mytisch-mystischer düsternis" entwerfe, in der ein geheimnisvoller werwolf im wald und selbst selbst in deckengemälden lauere und dass die schafe zwar für die aufklärung des tierischen kriminalfalles sorgen, aber - schönes bonmot - die lösung selbst nicht mehr verstünden.
in peter korfmachers reisebericht über "die wunderbare ferienregion elsass" und speziell colmar, die "stadt des isenheimer altars im unterlinden-museum", vermag der autor gleichwohl weniger an das kreuz und die letzte ölung zu denken, als ausschließlich an kulinarisches, an wein, sauerkraut, gänseleber, flammkuchen und vladimir spivakovs internationales musikfestival. angesichts untadeliger russischer und französischer solisten befindet pk, dass "gegen die technische versiertheit russischer musiker nach wie vor kein (sauer-)kraut gewachsen" sei und dass man "mit all den akteuren" anschließend leicht ins gespräch komme, ob an der bar, im hotel und selbst auf der straße. es lebe das savoir vivre im gegensatz zur teutonischen gründelei.
brigitte schwaiger, bekanntgeworden durch ihren bestseller "wie kommt das salz ins meer", wurde ihr "nachgrübeln über mein unglückliches leben", über die sexuelle gewalt durch ihren vater, eine unglückliche ehe, psychische erkrankungen, tatsächlich zum verhängnis. "kaputt" sei sie darüber geworden, nach bereits mehreren selbstmordversuchen in den letzten jahren wurde sie am 26. juli tot in einem wiener seitenarm der donau gefunden.
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lvz kultur vom 27.07.10
wie auch die meisten überregionalen zeitungen beschäftigt die lvz kultur, wie hans neuenfels' inszenierung von wagners "lohengrin" die 99. bayreuther festspielsaison einläutet. in einem liebevoll genauen premierenbericht gerät rainer wagner zuerst einmal ins schwärmen: über den jungen lettischen dirigenten andris nelsons und dessen traumschöne klangbilder. da bleibt sogar chefausstatter von der thannen das nachsehen. seine rattenkostüme (und manch trickfilmeinspielung auf der weißen bühne) seien zwar hingucker, aber auch beliebig deutbar. neuenfels ' inszenierung schafft ebenfalls manch poetische bilder, bleibe aber letztendlich brav. kein aufbruch in bayreuth, befindet wagner, immerhin musikalischer glanz.
während neuenfels also lieber ratten als behelmte krieger militaristisches liedgut schmettern lässt, redet sich laut dpa daniel barenboim als festredner zum auftakt der 90. salzburger festspiele in die vakante vertretung von johannes paul dem zweiten. nichts geringeres als den weltfrieden hat der dirigent und ewige mahner im sinn, wenn er israelis und palästinenser auffordert, "endlich aufeinander zuzugehen" oder wenn er deklamiert, "friede verlangt perfektion, nämlich die vollkommenheit von gerechtigkeit, strategie und mitgefühl". von wem verlangt er das eigentlich?
in der kunst, sich in abgründigen deutungen zu verheddern, erschöpft sich der bericht von susann buhl über die ausstellung "allegorie und versprechen" der künstlergruppe famed in der baumwollspinnerei. so wie etwa die veränderte eingangssituation der halle 14, statt, wie sonst, offen gehalten nun durch eine tür versperrt, gleich als versprechen, nach deren eintritt "intimstmögliche" Einblicke in die arbeit der gruppe, ja, sogar der "entstehung von kunst" höchstselbst beizuwohnen, gedeutet wird. und wenn dem betrachter zum schluss das wort "unsaid" als neon-handschrift entgegenleuchte, brenne uns förmlich "all ungesagter hintersinn der arbeiten - aber", mit geringem gibt sich frau buhl heute nicht ab, "vielleicht auch des lebens" ins bewusstsein. hoffentlich nur ein leeres versprechen.
während neuenfels also lieber ratten als behelmte krieger militaristisches liedgut schmettern lässt, redet sich laut dpa daniel barenboim als festredner zum auftakt der 90. salzburger festspiele in die vakante vertretung von johannes paul dem zweiten. nichts geringeres als den weltfrieden hat der dirigent und ewige mahner im sinn, wenn er israelis und palästinenser auffordert, "endlich aufeinander zuzugehen" oder wenn er deklamiert, "friede verlangt perfektion, nämlich die vollkommenheit von gerechtigkeit, strategie und mitgefühl". von wem verlangt er das eigentlich?
in der kunst, sich in abgründigen deutungen zu verheddern, erschöpft sich der bericht von susann buhl über die ausstellung "allegorie und versprechen" der künstlergruppe famed in der baumwollspinnerei. so wie etwa die veränderte eingangssituation der halle 14, statt, wie sonst, offen gehalten nun durch eine tür versperrt, gleich als versprechen, nach deren eintritt "intimstmögliche" Einblicke in die arbeit der gruppe, ja, sogar der "entstehung von kunst" höchstselbst beizuwohnen, gedeutet wird. und wenn dem betrachter zum schluss das wort "unsaid" als neon-handschrift entgegenleuchte, brenne uns förmlich "all ungesagter hintersinn der arbeiten - aber", mit geringem gibt sich frau buhl heute nicht ab, "vielleicht auch des lebens" ins bewusstsein. hoffentlich nur ein leeres versprechen.
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