Für OBM Jung ist die Entscheidung gefallen. Leipzig wird verlieren. Die Novellierung des Kulturraumgesetzes wird kommen. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition steht. Doch am Vorabend der bitteren Entscheidung wärmt es das Herz, sich noch einmal bei einer gemeinsamen Aktion der Kultureinrichtungen gegenseitig zu vergewissern beim Verlesen der "Leipziger Erklärung". Jürgen Kleindienst beschreibt dies ironisch als "Moritat vom drohenden Kahlschlag". Auf 11:55 Uhr ist das "apokalyptische Tremolo" angesetzt, das man als "Klientel-Gebarme" abtun könne, wenn sie nicht nahezu sämtliche Leipziger Kultureinrichtungen sowie 137 Unterstützer aus Sachsen umfassen würde.
Einziger substanzieller Mutmacher ist Burkhard Jungs Ankündigung: "Wenn die Novellierung durchgeht, werden wir Verfassungsklage einlegen."
Das nach Michael Jacksons Tod posthum erschienene Album "Michael" ist veröffentlicht. Einerseits, schreibt Roland Mischke, sei die Platte nicht schlecht, andererseits lässt sie mehr das Genie des Musikers ahnen, als es zu zeigen, sei gar ein "Abgesang auf den King of Pop". Nur einen Song hat Jackson wirklich beendet. Alle anderen Titel seien später aufbereitet worden. Jacksons Stimme "mit Tonkunsttricks" bearbeitet worden, möglicherweise sogar "ein Imitator" eingesetzt worden. Bei einem Song würde der senegalesische Sänger Akon seinen Meister förmlich "an die Wand singen". "Aber die Produzenten und der Jackson-Clan wollten noch mal Kasse machen. Keine Zeit fürPietät."
Den Trend zur Mehrfachverwertung der Inszenierungen marktgängiger Regisseure belegt Stefan Herheims Inszenierung von Dvoraks Oper "Rusalka" an der Semperoper Dresden. Nach Brüssel und Graz wird sie nun auch in der sächsischen Hauptstadt gezeigt, die deutsche Neuauflage studierte Therese Schmidt ein. Herheim zeigt keine "ferne Märchenwelt", sondern ein "tödliches Märchen im explodierenden Kopf eines Mannes, der sich von falschem Zauber blenden lässt". Für Boris Michael Gruhl zeigen sich in Herheims Deutung sogar Ähnlichkeiten mit der Figur des Woyzeck von Georg Büchner, nicht zuletzt in der Schilderung als "Kriminalfall". Doch "die Bilderflut der gegen Ende immer zäheren und immer weniger stringenten Inszenierung in dürftig bewältigter Schnitttechnik drängt leider die Musik arg zurück", auch wenn dies "schade" sei wegen Tomás Netopils "fein gewobenen lyrischen Passagen", die der Dirigent der Sächsischen Staatskapelle abringt. Alles in allem sei der Neuaufguss "Schnee von gestern" befindet Gruhl indigniert, auch wenn Herheim bereits zum dritten Mal zum Regisseur des Jahres gekürt worden sei.
Als Scherz bezeichnet Meinhard Michael Timm Rauterts kunstmarktgerechte Idee, auf seinen Bildern der Leipziger Ausstellung "TEXT. Neue Arbeiten" das Geburtsjahr des Käufers anzubringen. Er beschreibt das Vorhaben als "spleenige performative Praxis", die allerdings "einen schönen, frechen Sinn" habe: als Text . Überhaupt Texte. Die haben es Rautert derzeit angetan, er sortiert immer wieder Texte neu und gibt ihnen dadurch "extrem neue Lesarten". Immer wieder kombiniert er Bilder- und Texträume, zu selbst geschossenen Fotos aus dem Pariser Cabaret montiert er etwa Zeitungsausschnitte über den Freitod des Betreibers. Andere Fotoarbeiten zeigen Hubschrauber der amerikanischen Armee in Irak und umspielen den legendären Namen von "Crazy Horse". Sieben schwarze Fotos stellen eine Arbeit über Mehrfachvergewaltingungen an der Richmond School dar, hier bleibt nur noch Text übrig, eine Meldung über die Hilflosigkeit des Opfers.
Die Abwahl des Kulturbürgermeisters Michael Faber sorgt laut Mathias Orbeck und Peter Korfmacher für Nervosität bei den Stadtratsparteien. OBM Jung hat bereits über die Ältesten der Parteien alle - bis auf die Linken und die NPD - auf Linie gebracht, heißt, zur Anwesenheit verdonnert. Es wird ein Kampf um jede Stimme. Bis auf CDU-Fraktionschef Rost wollen alle ihre Stimme abgeben, Rost fährt zu den gleichzeitig stattfindenden Haushaltsberatungen nach Dresden. Doch wichtig ist: Die SPD hat ihr Schäflein scheinbar im Stall, die Abgeordneten "stehen zur Abwahl bereit". Anders als vor einem Jahr. Demokratische Prozesse haben in der Regel andere Abläufe.
Posts mit dem Label Leipziger Erklärung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Leipziger Erklärung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 14. Dezember 2010
lvz kultur vom 14.12.10: Leipziger Erklärung, Michael Jackson, Michael Faber & Stefan Herheim
Labels:
Jürgen Kleindienst,
Kulturbürgermeister Michael Faber,
Kulturraumgesetz,
Leipziger Erklärung,
Michael Jackson,
Roland Mischke,
Rusalka,
Stefan Herheim,
Timm Rautert
Dienstag, 23. November 2010
lvz kultur vom 23.11.10: Kultur und Struktur, Tschaikowsky, Schneewittchen & Reinhard Stuth
Dieser Artikel kommt genau zur richtigen Zeit. Klar, überlegt, darin sogar wohltuend, und gut zu lesen ist Peter Korfmachers Aufmacher zu "allerlei forsch in den Ring geworfenen Struktur-Modellen" für die Leipziger Kultur. Es geht um die ewige Trias der Kulturkürzer: GmbH-Bildung, Fusion/Zusammenlegung und Stellenreduktion. Besonders originell ist nicht, was Stefan Billig, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Stadtrat da vorgelegt hatte und stützt sich im wesentlichen auf eine Jahre altes und nicht besonders aktuelles Gutachten der BBVL. Aber geschickt nutzt er die momentane Schwäche der Leipziger Kulturverwaltung, um den im Kreuzfeuer der Kritik stehenden sächsischen CDU/FDP-Landtagsabgeordneten zur Seite zu stehen. Seht ihr, so kann man auch mit einigen Millionen weniger zurechtkommen. Wir bieten sogar ein Modell an für die reduzierten Investitionen in die Kultur. Also, uns könnt ihr nichts, wir stimmen am 15. Dezember ab, wie geplant.
Peter Korfmacher lässt dem Gummisockel, von dem herab die CDU argumentiert, einfach die Luft raus. Nicht, weil er keinen Sinn für Wirtschaftlichkeit hätte, sondern weil er Billigs Paper hinterfragt. Welche Zusammenlegung, welches GmbH-Modell habe denn Erfolg? Das im benachbarten Halle/Saale? Sicher nicht. Das in Altenburg-Gera? Ebensowenig. Es gebe einen Unterschied zwischen einer privaten GmbH und einer, in der die finanzklammen Kommunen als Hauptgesellschafter fungieren. In der möglichen Insolvenz aber sicher nicht. Korfmacher legt nun den Finger in die Wunde: "Kultur ist teuer, das aber sollte nicht nur buchhalterisch gelten, sondern auch für ihren Wert. Über den müsse geredet werden. daraus ließen sich Pflichten und Aufgaben für beide Seiten ableiten - und Inhalte. Diese Diskussion ist nötig, und erst danach ist es sinnvoll, sich über Strukturen und ihre angemessene Finanzierung zu unterhalten."
Diese Diskussion ist nicht mit dem Knüppel der überstürzten Kürzung oder Veränderung im Rücken zu führen.
Das, was man Korfmacher gerne fragen möchte, ist, warum er bisher mit Kulturpolitikern so wenig Gespräche geführt hat, um deren Positionen und Argumente zu "Wert und Inhalt" von Leipzigs Kultur zu kennen. Und sie dann mit denen der Kulturmacher zu konfrontieren.
Vielleicht kommt bei einer derartigen Diskussion ja heraus, dass die Gelder für die Kultur sogar steigen müssten, so wie die gegenwärtigen Umfragewerte für die Grünen. Kultur setzt kraftvolle existenzielle und politische Signale, verströmt Sinnlichkeit, regt zum Denken, zum Widerspruch an. Macht intelligenter, emotionaler, kommunikativer. Schafft sogar Demokratie. Weil hier, beim Publikum, das in der Kunst tendenziell immer stärker zur Partizipation aufgefordert wird, entgegen den bloß formaldemokratischen Spielchen der Politik und den undemokratischen Verhältnissen der Wirtschaft mitgeredet wird, modellhaft demokratische Mitwirkung eingeübt wird. Gut investiertes Geld für eine moderne Gesellschaft!
In einer Leipziger Erklärung haben sich - reichlich spät - Institutionen und Künstler aus der Freien Szene gegen die Novellierung des Kulturraumgesetzes und damit gegen eine finanziell nicht ausgeglichene Herauslösung der Landesbühnen Sachsen aus den Landeszuschüssen ausgesprochen. Die Erklärung ist ein Appell an die Landtagsabgeordneten, dem Gesetz "Ihre Stimme zu verwehren."
Tschaikowskys Orchesterfantasie "Francesca da Rimini", sein erstes Klavierkonzert und Ottorino Respighis "Pini di Roma" stehen auf dem Programm eines Benefizkonzerts im Gewandhaus. Nicht die musikalischen Edel-Geschmäcker sind also angesprochen, sondern "Du und Ich". Sollen das populäre Programm geniessen, gemeinsam mit einem Glas Wein, einem guten Gewissen und der Gewissheit, für seine Spende einen guten Gegenwert zu erhalten. So kann man sich das Sponsorship von VNG, SKL und LVZ im Gewandhaus Leipzig gefallen lassen. Es soll der Stiftung "Leipzig hilft Kindern" helfen.
Ob der Trend sinnvoll sei, bereits vier Wochen alte Babies in den Konzertsaal zu schicken, um die noch formbaren Gehirnzellen dem Segen einer Vorschulerziehung auszusetzen, fragt Janina Fleischer etwas skeptisch in "ausgepresst". Sie vermutet nur noch "Brei im Kopf" der unmündigen Zuhörerschaft, selbst ein Kinderneurologe sei der Meinung, erst ab vier Monaten würden Rhythmen, Tonhöhen und Melodien wahrgenommen. Einziger Trost: Im Bauch der werdenden Mutter von Hansi Hinterseer malträtiert zu werden, scheint keine bleibenden Schäden beim Fötus zu hinterlassen.
In der Premiere von Katrin Langes "Schneewittchen lebt!" am Theater der Jungen Welt entdeckt Steffen Georgi "endlich mal pädagogische Botschaften": Die "Wohltat des Ungehorsams" etwa und "Selbstfindung durch Widerspruch". Und das alles, ohne die "romantische Anmutung und düsteren Nuancen" des bekannten Märchens zu unterschlagen, dem die Autorin eine "hübsche Frischzellenkur" verpasse. Aus "einem durchweg lustvoll agierenden Ensemble" haben Georgi insbesondere Chris Lopatta als Prinz wegen "der schönsten Lacher", Anke Stoppa als Schneewittchen ganz ohne didaktische Aufdringlichkeit in ihrer Wandlung und Elisabeth Fues (Königin) als "wunderbar eiskalte Furie, einsame Narzisstin und fantasievolle Killerin" am meisten überzeugt. Insbesondere Fues sei "schön in ihrer Abgründigkeit und tatsächlich von Größe in ihrem Scheitern". Was man von der Inszenierung nicht sagen kann.
Peter Korfmacher lässt dem Gummisockel, von dem herab die CDU argumentiert, einfach die Luft raus. Nicht, weil er keinen Sinn für Wirtschaftlichkeit hätte, sondern weil er Billigs Paper hinterfragt. Welche Zusammenlegung, welches GmbH-Modell habe denn Erfolg? Das im benachbarten Halle/Saale? Sicher nicht. Das in Altenburg-Gera? Ebensowenig. Es gebe einen Unterschied zwischen einer privaten GmbH und einer, in der die finanzklammen Kommunen als Hauptgesellschafter fungieren. In der möglichen Insolvenz aber sicher nicht. Korfmacher legt nun den Finger in die Wunde: "Kultur ist teuer, das aber sollte nicht nur buchhalterisch gelten, sondern auch für ihren Wert. Über den müsse geredet werden. daraus ließen sich Pflichten und Aufgaben für beide Seiten ableiten - und Inhalte. Diese Diskussion ist nötig, und erst danach ist es sinnvoll, sich über Strukturen und ihre angemessene Finanzierung zu unterhalten."
Diese Diskussion ist nicht mit dem Knüppel der überstürzten Kürzung oder Veränderung im Rücken zu führen.
Das, was man Korfmacher gerne fragen möchte, ist, warum er bisher mit Kulturpolitikern so wenig Gespräche geführt hat, um deren Positionen und Argumente zu "Wert und Inhalt" von Leipzigs Kultur zu kennen. Und sie dann mit denen der Kulturmacher zu konfrontieren.
Vielleicht kommt bei einer derartigen Diskussion ja heraus, dass die Gelder für die Kultur sogar steigen müssten, so wie die gegenwärtigen Umfragewerte für die Grünen. Kultur setzt kraftvolle existenzielle und politische Signale, verströmt Sinnlichkeit, regt zum Denken, zum Widerspruch an. Macht intelligenter, emotionaler, kommunikativer. Schafft sogar Demokratie. Weil hier, beim Publikum, das in der Kunst tendenziell immer stärker zur Partizipation aufgefordert wird, entgegen den bloß formaldemokratischen Spielchen der Politik und den undemokratischen Verhältnissen der Wirtschaft mitgeredet wird, modellhaft demokratische Mitwirkung eingeübt wird. Gut investiertes Geld für eine moderne Gesellschaft!
In einer Leipziger Erklärung haben sich - reichlich spät - Institutionen und Künstler aus der Freien Szene gegen die Novellierung des Kulturraumgesetzes und damit gegen eine finanziell nicht ausgeglichene Herauslösung der Landesbühnen Sachsen aus den Landeszuschüssen ausgesprochen. Die Erklärung ist ein Appell an die Landtagsabgeordneten, dem Gesetz "Ihre Stimme zu verwehren."
Tschaikowskys Orchesterfantasie "Francesca da Rimini", sein erstes Klavierkonzert und Ottorino Respighis "Pini di Roma" stehen auf dem Programm eines Benefizkonzerts im Gewandhaus. Nicht die musikalischen Edel-Geschmäcker sind also angesprochen, sondern "Du und Ich". Sollen das populäre Programm geniessen, gemeinsam mit einem Glas Wein, einem guten Gewissen und der Gewissheit, für seine Spende einen guten Gegenwert zu erhalten. So kann man sich das Sponsorship von VNG, SKL und LVZ im Gewandhaus Leipzig gefallen lassen. Es soll der Stiftung "Leipzig hilft Kindern" helfen.
Ob der Trend sinnvoll sei, bereits vier Wochen alte Babies in den Konzertsaal zu schicken, um die noch formbaren Gehirnzellen dem Segen einer Vorschulerziehung auszusetzen, fragt Janina Fleischer etwas skeptisch in "ausgepresst". Sie vermutet nur noch "Brei im Kopf" der unmündigen Zuhörerschaft, selbst ein Kinderneurologe sei der Meinung, erst ab vier Monaten würden Rhythmen, Tonhöhen und Melodien wahrgenommen. Einziger Trost: Im Bauch der werdenden Mutter von Hansi Hinterseer malträtiert zu werden, scheint keine bleibenden Schäden beim Fötus zu hinterlassen.
In der Premiere von Katrin Langes "Schneewittchen lebt!" am Theater der Jungen Welt entdeckt Steffen Georgi "endlich mal pädagogische Botschaften": Die "Wohltat des Ungehorsams" etwa und "Selbstfindung durch Widerspruch". Und das alles, ohne die "romantische Anmutung und düsteren Nuancen" des bekannten Märchens zu unterschlagen, dem die Autorin eine "hübsche Frischzellenkur" verpasse. Aus "einem durchweg lustvoll agierenden Ensemble" haben Georgi insbesondere Chris Lopatta als Prinz wegen "der schönsten Lacher", Anke Stoppa als Schneewittchen ganz ohne didaktische Aufdringlichkeit in ihrer Wandlung und Elisabeth Fues (Königin) als "wunderbar eiskalte Furie, einsame Narzisstin und fantasievolle Killerin" am meisten überzeugt. Insbesondere Fues sei "schön in ihrer Abgründigkeit und tatsächlich von Größe in ihrem Scheitern". Was man von der Inszenierung nicht sagen kann.
Über die andauernden Proteste gegen Kulturkürzungen in Hamburg schreibt Nina May. Dem dilettantisch-forsch agierenden Kultursenator Reinhard Stuth bläst auch weiterhin ein kräftiger Gegenwind um die Ohren. Im historisch versierten Altonaer Museum wird mit "Der Kampf geht weiter" sogar bruchlos an beste 70er-Jahre Dutschke-Slogans angeknüpft. Nur das "Holger" wurde nicht durch "Reinhard" ersetzt, sondern weggelassen, die Knarre hoffentlich vorerst auch. Am Schauspielhaus wird der anhaltende Protest ebenfalls von Parolen unterfüttert. Nachdem dem amtierenden Leiter des Schauspielhauses, Jack Kurfess, ein öffentlich ausgehängter politischer Slogan von seinem Dienstherrn untersagt wurde, hängte dieser den sicher nicht minder wirkungsvollen "Mich ergeben! Auf Gnad und Ungnad! Er aber, sag's ihm, er kann mich im Arsche lecken!" unübersehbar an die Fassade des Schauspielhauses. In Goethes Götz-Inszenierung lachten die Zuschauer angeblich besonders an der Stelle, an dem Götz sagt, "der Kaiser schätze die Kultur, solange sie seine Herrschaft verherrliche". Verherrlicht wird demgegenüber die Herrschaft in der Elbphilharmonie, die bereits als "Reichenrefugium" geschmäht werde. Einen Bruchteil der Kostensteigerungen von ursprünglich 77 Mio € auf derzeit 323 Mio. € für das neue "Wahrzeichen Hamburgs" (Bürgermeister Christoph Ahlhaus) könnte die gegenwärtige Kunst sicher gut zur (Über-)Lebensrettung gebrauchen.
Labels:
ausgepresst,
Katrin Lange Schneewittchen,
Kulturkürzungen Hamburg,
Leipziger Erklärung,
Peter Korfmacher,
Stefan Billig,
Strukturreform,
Tschaikowsky
Abonnieren
Posts (Atom)